Die Mittel der „Commission de surveillance du secteur financier“ (CSSF) wurden in den vergangenen Jahren stetig erhöht, damit sie den wachsenden Aufgaben gerecht werden kann. Mittlerweile beschäftigt die Behörde fast 1.000 Mitarbeiter und kann auf Liquiditäten in Höhe von etwas mehr als 140 Millionen Euro zurückgreifen. Das sind fast 100 Millionen mehr als noch vor zehn Jahren.
Im Jahr 2015 beliefen sich die finanziellen Mittel der CSSF noch auf etwas mehr als 57 Millionen Euro. Fünf Jahre später waren es 66 Millionen, 2021 dann 67 Millionen und 2022 bereits rund 80 Millionen Euro. In den Jahren danach wurde das Budget nochmals substanziell erhöht: 2023 konnte die CSSF über fast 120 Millionen verfügen und 2024 sogar über mehr als 141 Millionen Euro.
Diese Zahlen gehen aus der Antwort von Finanzminister Gilles Roth (CSV) auf eine parlamentarische Anfrage der DP-Abgeordneten André Bauler und Patrick Goldschmidt hervor. Darin teilt der Minister auch mit, wie sich der Personalbestand der CSSF über die Jahre entwickelt hat. Demnach waren dort 2015 gerade einmal 628 Personen beschäftigt. Fünf Jahre später waren es bereits 938 und am 1. Oktober dieses Jahres insgesamt 998.
Die Abgeordneten fragten auch, wie viele administrative Strafen die CSSF in den vergangenen Jahren verhängt hat …
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