Im vergangenen Jahr konnten 504 neue Wohnungen in den Bestand des „Fonds spécial pour le logement abordable“ aufgenommen werden. Das geht aus den Zahlen des Ministeriums für Wohnungsbau und Landesplanung hervor, die Ressortminister Claude Meisch (DP) jetzt dem zuständigen parlamentarischen Ausschuss unterbreitete. Grundlage war der Jahresbericht des Fonds für 2024.

Demnach beläuft sich die Gesamtzahl im Bestand auf 4.226 Wohneinheiten, von denen 63 Prozent als erschwinglicher Wohnraum eingestuft sind. Sie verteilen sich auf 292 Projekte in 82 Gemeinden. Die finanziellen Verpflichtungen des Fonds belaufen sich auf 669 Millionen Euro und im Laufe des vergangenen Jahres wurden bereits 153,6 Millionen Euro an finanziellen Beteiligungen an soziale Bauträger ausgezahlt, so das Ministerium in einer Pressemitteilung.

Der Staat erwarb dem Ministerium zufolge im vergangenen Jahr insgesamt 228 Wohnungen im Rahmen einer „Vente en l’état futur d’achèvement“ (VEFA). Außerdem kaufte er 11,9 Hektar Land in mehreren Gemeinden, was einem Potenzial von etwa 397 zusätzlichen Wohnungen entsprechen soll …