Die Luxemburger Polizei verfügte am 1. Januar dieses Jahres über 3.241 Beamte. Davon sind 2.505 Polizisten und 736 Zivilisten. Rund 900 Beamte sind einem der 34 Kommissariate zugeteilt – ein Bestand, der in den letzten drei Jahren um zehn Prozent gesteigert werden konnte. Diese Zahlen teilt der zuständige Minister für innere Angelegenheiten auf eine parlamentarische Anfrage hin mit. Er sieht denn auch weiter Rekrutierungsbedarf.
Von den 34 Kommissariaten in den vier Polizeiregionen sind derzeit 13 rund um die Uhr besetzt. Laut Léon Gloden (CSV) würden demnächst aber auch das Kommissariat „Gare-Hollerich“ (Mai/Juni) und jenes in Ettelbrück (1. Mai) dementsprechend funktionieren, so der Minister in seiner Antwort auf die parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Marc Goergen (Piraten).
Der aktuelle Personalbestand sei so organisiert, dass der Betrieb jedes Kommissariats gewährleistet ist und die Polizeimissionen im Dienst der Bürger ausgeführt werden könnten. Dies habe jedoch Auswirkungen auf die Arbeitsbelastung der Beamten, betont Léon Gloden. Einige Kommissariate hätten im Vergleich zu anderen eine höhere Belastung, da sie ein umfangreicheres Gebiet oder eine größere Bevölkerung abdecken …
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