Der Bau der neuen Höchstspannungsleitung vom deutschen Aach bis nach Bartringen kann beginnen. Der Netzbetreiber „Creos“ wird dem Vorschlag des Umweltministeriums folgen und die entsprechende Trassenvariante in die Tat umsetzen. Der Trassenverlauf soll nur noch punktuell angepasst werden. Das gab Creos vergangene Woche bekannt.

Diese Leitung ist ein wesentliches Puzzleteil bei der Modernisierung des nationalen Stromnetzes. Der Bau wird rund 350 Millionen Euro kosten. Die neue Stromleitung mit Spannungswerten von 380 Kilovolt wird die seit den 1960er Jahren bestehende 220-Kilovolt-Leitung ersetzen. Auf einer Länge von 48 Kilometern wird sie von Aach bei Trier über Moersdorf, Berburg, „Beelenhaff“, Junglinster, Bofferdingen, Lorentzweiler, Steinsel, „Kléngelbuer“ und Bridel bis nach Bartringen führen …