Der Luxemburger Immobilienmarkt erholt sich. Allerdings nur langsam. Bei bestehenden Wohnungen und Häusern erreicht die Zahl der Verkäufe allmählich wieder das Niveau von vor 2022. Schwierig bleibt die Situation hingegen bei im Bau befindlichen Wohnungen. Die Verkaufspreise ihrerseits stabilisieren sich weiter. Die aufgerufenen Mieten wiederum gehen leicht zurück, bleiben aber auf einem hohen Preisniveau.
Diese Erkenntnisse gehen aus einer neuen Analyse des „Observatoire de l’habitat“ hervor. Demnach setzt sich die Erholung auf dem Immobilienmarkt nach einem sehr schwierigen Jahr 2023 weiter fort. Das zeigt sich besonders auf dem Markt für Bestandsimmobilien: Bei bestehenden Apartments wurden im dritten Trimester dieses Jahres 44,2 Prozent mehr Transaktionen verzeichnet als 2023. Bei bestehenden Häusern waren es sogar 64 Prozent mehr Verkäufe.
Auf dem Markt für die sogenannte „Vente en l’état futur d’achèvement“ (VEFA), also noch im Bau befindliche Immobilien, gab es derweil im dritten Jahresquartal nur 144 Transaktionen mit einem Gesamtwert von 125 Millionen Euro. Das sind immer noch fast viermal weniger als im Durchschnitt der Jahre vor 2023 …
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