Die Luxemburger Philharmonie wurde mutmaßlich Opfer eines Betrugs. Bei internen Kontrollen seien verdächtige Banktransaktionen mit einem Gesamtbetrag von 160.000 Euro festgestellt worden, schreibt die öffentliche Einrichtung am Montag in einer Pressemitteilung. Unmittelbar nachdem „die mutmaßlich betrügerischen Transaktionen“ entdeckt worden seien, habe man den Fall den zuständigen Justizbehörden gemeldet.

Die Philharmonie arbeite uneingeschränkt mit den Behörden zusammen, „um zur Aufklärung des Sachverhalts und zur Feststellung etwaiger Verantwortlichkeiten beizutragen“, so das Kulturhaus in seiner Mitteilung. Parallel dazu laufe eine externe Überprüfung der Finanzkontrollverfahren, „um mögliche Mängel aufzudecken und die erforderlichen Korrekturmaßnahmen umzusetzen“.

Mehr Details nennt die Philharmonie nicht. Sie möchte bis auf Weiteres auch keine weiteren Stellungnahmen zu dem Fall abgeben, „um die laufenden Ermittlungen nicht zu beeinträchtigen“. Informationen von Reporter.lu zufolge erstattete die Institution Ende September Anzeige …