Die Covidkrise hat Spuren hinterlassen. Nicht nur gesundheitliche und gesellschaftliche. Auch das Konsumverhalten der Luxemburger hat sich „drastisch“ verändert, wie aus einer Erhebung der Statistikbehörde „Statec“ hervorgeht. Während in einigen Bereichen der Konsum wieder auf das Niveau wie vor der Pandemie anstieg, machten die Haushalte in anderen Bereichen Abstriche. Dabei spielt auch die Inflation sowie die Entwicklung der Energie- und der Lebensmittelpreise eine Rolle.

Während der Pandemie waren vor allem die Ausgaben in der Gastronomie eingebrochen. Hatten die Haushalte im Jahr 2019 noch im Schnitt 2.339 Euro in Restaurants ausgegeben, waren es in den Jahren 2020 und 2021 nur noch um die 1.440 Euro. Mit dem Ende der Kontaktbeschränkungen stiegen die Ausgaben in Restaurants im Jahr 2022 aber wieder auf durchschnittlich 2.606 Euro …