Ab diesem Dienstag können hierzulande die ersten Kinder unter zwölf Jahren geimpft werden. Derweil hat Luxemburg seinen ersten Omikron-Fall. Die ansteckendere Variante des Corona-Virus sei bei einer jungen Frau festgestellt worden, die als Reinigungskraft eines Unternehmens in einem Altenheim im Süden des Landes arbeitete, sagte der Direktor der Gesundheitsbehörde, Jean-Claude Schmit, am Montag bei einer Pressekonferenz.

In besagter Einrichtung seien alle nötigen Maßnahmen getroffen worden. Die Kontaktpersonen befänden sich in Quarantäne und es seien Schnelltests durchgeführt worden. Bis dato seien keine weiteren Infektionen festgestellt worden, so Jean-Claude Schmit.

Die Patientin selbst weise viele Symptome auf und sei auch in medizinischer Behandlung, erklärte der „Santé“-Direktor. Sie sei zweimal geimpft, jedoch aufgrund ihres jungen Alters noch nicht « geboostert ». Das sei ein Indiz, dass gegen die Omikron-Variante eine Zweifachimpfung wahrscheinlich nicht ausreiche, so Jean-Claude Schmit. Wo die Patientin sich mit der Variante angesteckt hat, sei nicht bekannt.

Darüber hinaus gab es am Montag weitere Details zur Impfung von Kindern zwischen fünf und elf Jahren …