Pol Reuter

Pol Reuter ist seit 2020 Teil der Redaktion von Reporter.lu. Sein Studium der Politikwissenschaft absolvierte er in Paris und Berlin. Gleichzeitig war er Sprecher der "Union Nationale des Etudiant-e-s du Luxembourg" (UNEL). Bei Reporter.lu berichtet er vor allem über politische, soziale und Bildungsthemen.

Gemeinde Steinsel

Der Schöffe und die Geschäfte seiner Söhne

Der DP-Politiker Siggy Rausch ist seit 30 Jahren Mitglied im Steinseler Gemeinderat. Seit den Wahlen 2023 ist er erstmals Schöffe. Seine Söhne sind im Immobiliengeschäft tätig, auch im Auftrag der Gemeinde Steinsel. Der Verdacht eines Interessenkonflikts drängt sich auf.

Parteien in Europa

Spenden, Staatsgelder und Schlupflöcher

Die Geldquellen der Parteien in Europa bleiben oft verborgen. Eine Recherche von Reporter.lu und Partnern deckte die Grenzen der Transparenz in den EU-Ländern auf. In Luxemburg fallen vor allem hohe Spenden an kleine Parteien und großzügige Subventionen auf. 

Gemeindesyndikat SIGI

Die teure Aufarbeitung einer Affäre

Die Aufarbeitung der Missstände beim Gemeindesyndikat SIGI erweist sich als sehr aufwendig. Ein externer Berater füllt die Lücke aus, die Direktor Carlo Gambucci hinterlassen hat. Seine kostspieligen Rechnungen werfen jedoch Fragen auf.

Gemeinde Hesperingen

Eine Betrugsaffäre mit Vorzügen

Wie kann man sich fast 20 Jahre lang unbemerkt aus der Gemeindekasse bedienen? Das Urteil zur Betrugsaffäre in Hesperingen liefert neue und teils verblüffende Antworten. Dazu gehört auch: Am Ende könnte die Gemeinde aus der Affäre sogar Profit schlagen.

DP-Kandidat Christos Floros

Demokratie-Aktivist in eigener Sache

Christos Floros inszeniert sich gerne als Aktivist für die politische Beteiligung von Nicht-Luxemburgern. Im Europawahlkampf nutzt der DP-Kandidat diesen Einsatz jedoch für seine eigenen Zwecke – mit fragwürdigen und womöglich unerlaubten Methoden.

Grundschule

Hausaufgaben ohne Konzept

Eigentlich ist genau festgelegt, wie viel Zeit Kinder in der Grundschule mit Hausaufgaben verbringen dürfen. In der Praxis ist der Arbeitsaufwand wegen ausufernder Lehrpläne aber oft viel höher als erlaubt. Seitens der Politik fehlt es an einem klaren Konzept.

Aufarbeitung einer Affäre

Science Center erhält weitere Schonfrist

Bis zum 1. März sollten die Verantwortlichen des Science Center Rechenschaft über den Umgang mit staatlichen Geldern ablegen. Doch weder diese noch andere Auflagen des Bildungsministeriums wurden erfüllt. Währenddessen ermittelt die Justiz weiter.

Nebenverdienste der Abgeordneten

Noch immer nicht ganz transparent

Trotz klarer Regeln kommen nicht alle Abgeordneten der Pflicht zur Offenlegung ihrer Nebenverdienste nach. Für die Bürger bleiben so wesentliche Informationen verborgen. Manche Parlamentarier verstoßen gegen den Verhaltenskodex. 

Nebenjobs von Politikern

Die Topverdiener des Parlaments

Mindestens acht Abgeordnete verdienen neben ihrem Mandat mehr als 100.000 Euro hinzu. Das Parlament zählt somit deutlich mehr Topverdiener als in der vorigen Amtsperiode. Vor allem die Regierungsparteien stechen mit hohen Nebenverdiensten hervor.