Marian Brehmer

Marian Brehmer, Jahrgang 1991, ist freier Journalist. Er schreibt überwiegend aus und über die Islamische Welt. Neben dem Studium der Iranistik in Berlin und Teheran hat Marian aus Ländern wie Afghanistan, Pakistan und Indien berichtet, unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung, die Süddeutsche Zeitung und Qantara. Marian Brehmer spricht fließend Persisch und Türkisch.

Irans Presse zum US-Austritt aus Atomdeal

« Ein stolzer Iran ist unerträglich für sie »

Der von US-Präsident Donald Trump verkündete Ausstieg aus dem Atomvertrag mit dem Iran wird in der Islamischen Republik im Kontext der jahrzehntelangen traumatischen Beziehungen zu den USA beurteilt. Eine Presseschau aus einer Nation, deren Stolz durch Druck aus dem Ausland nur größer wird.

Afghanistan zwischen Krieg und Kulturverlust

Der Instrumentenbauer von Kabul

Das Schicksal eines Lautenschnitzers in der Altstadt von Kabul erzählt vom beispiellosen Kulturverlust in Afghanistan, während sich die Sicherheitslage kontinuierlich verschlechtert. Unser Korrespondent Marian Brehmer berichtet regelmäßig aus dem krisengebeutelten Land am Hindukusch.

Musik und Politik im Iran

Von Wunschkonzerten und unerhörten Frauenstimmen

Die Islamische Republik Iran hat ein kompliziertes Verhältnis zur Musik. Doch in den letzten drei Jahrzehnten hat sich einiges verändert. Die Politik ist aber nie fern.

Hindu und Sikhs ohne Heimat

Die vergangenen Minderheiten Afghanistans

Einst gab es in Afghanistan florierende Hindu- und Sikhgemeinschaften. Doch heute stehen die Minderheitengruppen im Land vor dem Aussterben. Einblicke in die Geschichte eines kriegsgebeutelten Landes.

Kommentar zur deutschen "Islamdebatte"

Seehofer sollte von Goethe lernen

Seit Jahren führt Deutschland eine Debatte darüber, ob der Islam zum Land gehört oder nicht. Doch die Frage ist falsch gestellt und verschleiert die wahren Probleme im interkulturellen Umgang. Ein Kommentar von Marian Brehmer.

Alternative zum politischen Islam

Die Rückkehr des Sufismus in die Türkei

Jahrelang war Sufismus in der Türkei verboten. Doch heute avanciert er unter jungen Türken zur populären Alternative zu den Dogmen eines politisierten Islam. 

Navid Kermani im Porträt

Urdeutsch, muslimisch und weltläufig

Im neu erschienenen Bestseller « Entlang den Gräben » zeigt sich mal wieder warum der Intellektuelle Navid Kermani ein Glücksfall für Deutschland ist. Ein Porträt.

Tourismus als Imagepflege

Der Run auf den Iran

Der Iran kämpfte jahrelang mit einem schlechten Image. Doch seit der Präsidentschaft Rouhanis trauen sich immer mehr Touristen ins Land und entdecken die einzigartige Kultur.