In diesem Dossier finden Sie alle Artikel von REPORTER, zum Wahlkampfthema Gesundheit. Ob Cannabislegalisierung, Ärztemangel oder lange Wartezeiten in der Notaufnahme: Wir greifen jene Themen auf, die in den Parlamentswahlen 2018 am Meisten polarisierten.

Pädiater in Notaufnahmen

Warten, bis der Kinderarzt kommt

von Michèle Zahlen

In Luxemburgs Notaufnahmen fehlt es an Kinderärzten. Darunter leiden die Patienten – und deren Eltern gleichermaßen. Jetzt soll das Budget und damit das Personal aufgestockt werden. Doch das ist leichter gesagt, als getan.

Notaufnahmen für Kinder

Das anhaltende Problem der Kinder-Notdienste

von Michèle Zahlen

Kinder-Notaufnahme, Kinderarzt, Maison Médicale Pédiatrique: Wenn es dem Nachwuchs nicht gut geht, haben Eltern mehrere Anlaufstellen. Trotzdem wissen sie oft nicht wohin. Eine bessere Zusammenarbeit würde nicht nur den Familien, sondern auch den einzelnen Strukturen zugute kommen. 

Luxemburgs Umgang mit Trisomie 21

Die vernachlässigte Diagnose

von Michèle Zahlen

Pränataldiagnostik kann viel. Doch was, wenn beim Kind eine Trisomie 21 festgestellt wird? In Luxemburg werden Eltern mit der Diagnose oft alleine gelassen. Ärzte kommunizieren nur bedingt. Dabei bräuchte es nicht viel, um die Situation zu bessern. 

Trisomie 21

Fragen und Antworten zum Down-Syndrom

von Michèle Zahlen

Anhand von Tests kann während der Schwangerschaft festgestellt werden, ob ein Baby eine Trisomie 21 hat. Doch was ist das genau? Wie verlaufen die Tests ab? Und werden sie zurückerstattet? Hier ein Überblick. 

Reform der Notaufnahmen in der Hauptstadt

Keine kürzeren Wartezeiten in Sicht

von Laurence Bervard

Ab dem 1. Januar 2020 sollen das CHL und das Hôpital Kirchberg ihre Notaufnahmen täglich öffnen. Einigen Ärzten reicht dabei die Finanzierung der CNS aber nicht aus. Manche bezweifeln sogar, dass die Notdienste in der Hauptstadt so überhaupt funktionieren können.

Wenn Schwangere das Ausland bevorzugen

Wer ins Geburtshaus geht, muss selbst zahlen

von Michèle Zahlen

Zur Geburt im Krankenhaus gibt es Alternativen. Wer sein Kind im Geburtshaus zur Welt bringen will, muss aber ins Ausland. Dort wird Frauen eine intensive Eins-zu-Eins-Betreuung angeboten. Wer sich dafür entscheidet, muss allerdings selbst die Kosten dafür übernehmen. 

Hürden bei der CNS

Der trickreiche Weg zum kleineren Magen

von Michèle Zahlen

Mit einer Magenverkleinerung können Schwergewichtige schnell Kilos verlieren. Der Eingriff gilt als ergiebige Methode. Doch nur wer bestimmte Kriterien erfüllt, bekommt die OP auch von der Krankenkasse genehmigt. Manche Patienten wissen diese Regeln zu umgehen.

Nach Magenverkleinerung

Wann die überschüssige Haut weg darf

von Michèle Zahlen

Für Fettleibige bedeutet eine Magenverkleinerung die Hoffnung auf ein leichteres Leben. Doch mit dem Eingriff ist es nicht getan. Oft folgen Schönheitsoperationen, um überschüssige Haut zu entfernen. Ein wichtiger Schritt für die Betroffenen – für den die Kasse aber nicht immer zahlen muss. 

Schwachstellen im System

Mängel bei der Behandlung von Schlaganfällen

von Laurence Bervard

Nach einem Schlaganfall leben viele Menschen mit einer Behinderung. Um lebenslange Beeinträchtigungen zu vermeiden, sind die Organisation in den Kliniken und die Reaktion der Ärzte entscheidend. Eine vielversprechende Behandlungsmethode wird in Luxemburg nur wenig angewendet.