Die Covid-19-Pandemie verbreitet sich – auch in Luxemburg. Hier finden Sie alle unsere Artikel zum Coronavirus.

Luxemburg im "Etat de crise"

Ausnahmezustand mit offenem Ausgang

von Christoph Bumb und Pol Reuter

Luxemburg befindet sich im Ausnahmezustand – jetzt auch ganz offiziell. Um die Coronavirus-Pandemie zu bewältigen, hat die Regierung den laut der Verfassung vorgesehenen „Etat de crise“ ausgerufen. Ein drastischer Schritt, dessen praktische Wirkung begrenzt ist.

Luxemburg und das Coronavirus

Seuchenbekämpfung wie Anno 1885

von Laurent Schmit

Um das Coronavirus einzudämmen, schränkt die Regierung das öffentliche Leben weitgehend ein. Dazu greift sie als rechtliche Grundlage auf ein Gesetz von 1885 zurück. Das ist zwar praktisch, aber der Text ist für die aktuelle Lage nicht gedacht. Das erfordert eine sehr pragmatische Auslegung.

Pandemie und politische Krise

Wie sich das Coronavirus im Iran ausbreitet

von Marian Brehmer

Der Iran ist nach China und Italien zum drittgrößten globalen Hotspot der Corona-Pandemie geworden. Der Umgang mit dem Virus und dessen Folgen sind hier komplett anders, was nicht zuletzt an der ohnehin politisch angespannten Lage im Land liegt.

Coronavirus-Pandemie

Die möglichen Folgen für die Wirtschaft

von Laurent Schmit

11. September, Finanzkrise, Eurokrise: Es fehlt nicht an Vergleichen, wie schlimm die Coronavirus-Pandemie für die Wirtschaft werden könnte. Das jetzt beschlossene komplette Herunterfahren des öffentlichen Lebens hat drastische Folgen. Doch es gibt auch Grund zur Hoffnung.

Coronavirus-Pandemie

Kein Grund zur (allzu großen) Panik

von Christoph Bumb

Täglich überschlagen sich die Ereignisse in Sachen Coronavirus. Die Covid-19-Pandemie verbreitet sich und mit ihr die Angst davor. Wie ernst ist die Lage? Wie soll man mit der Bedrohung umgehen? Über die Balance zwischen Panikmache und rationaler, objektiv begründeter Sorge.

Coronavirus

Luxemburg rüstet sich für den Ernstfall

von Pol Reuter

In Europa steigt die Anzahl an neu infizierten Coronavirus-Patienten täglich. Luxemburg sei gut vorbereitet, so das Gesundheitsministerium. In der Praxis unterlaufen dennoch fahrlässige Fehler. Zudem hat die Panik zu unnötigen Belastungen des Systems geführt.