Weltweit

Station Europe - Zwischen Brüssel und Luxemburg

Grünes Licht für Deal zwischen ArcelorMittal und Liberty House

von Charlotte Wirth

Was war los in der EU? Und was hat das alles mit Luxemburg zu tun? Charlotte Wirth blickt aus Brüssel auf die politischen und medialen Top-Themen der vergangenen Wochen zurück. Dieses Mal: Der Verkauf des Düdelinger Stahlwerkes und die EU-Migrationspolitik.

Medien als Zielscheibe

Wie afghanische Journalisten der Todesgefahr trotzen

von Marian Brehmer

13 der 54 Journalisten, die im vergangenen Jahr weltweit getötet wurden, waren Afghanen. Es war das tödlichste Jahr für den afghanischen Journalismus seit 2002. Ein Interview mit Mujeeb Khalvatgar, Direktor von „NAI – Supporting Open Media in Afghanistan“ zur Lage eines dauerhaft bedrohten Berufsstandes.

Station Europe - Zwischen Brüssel und Luxemburg

Schwarze (Brexit) Löcher

von Charlotte Wirth

Was war los in der EU? Und was hat das alles mit Luxemburg zu tun? Charlotte Wirth blickt aus Brüssel auf die politischen und medialen Top-Themen der vergangenen Wochen zurück. Dieses Mal: Schwarze Löcher und der Halloween-Brexit.

25 Jahre nach dem Genozid gegen die Tutsi

Die kolonisierte Erinnerung

von Charlotte Wirth

Vor 25 Jahren sind rund eine Million Tutsi und moderate Hutu in Ruanda ermordet worden. Während sich der Westen 1994 kaum für den Völkermord interessierte, zeichnen wir heute weiterhin ein verzerrtes Narrativ des Geschehenen. Eine Analyse.

Station Europe - Zwischen Brüssel und Luxemburg

Was lange währt, geht nie zu Ende

von Charlotte Wirth

Was war los in der EU? Und was hat das alles mit Luxemburg zu tun? Charlotte Wirth blickt aus Brüssel auf die politischen und medialen Top-Themen der vergangenen Wochen zurück. Dieses Mal: Erneutes Brexit-Chaos und Luxemburg muss doch nicht für Grenzgänger aufkommen.

Viols de guerre

L’impunité malgré les lois internationales

par Marie-Laure Rolland

Cela fait plus de dix ans que la Communauté internationale s’est dotée d’outils juridiques pour lutter contre le viol comme arme de guerre. Pourtant, la justice ne parvient pas à passer. Une situation contre laquelle s’insurge Céline Bardet, présidente de l’association «We Are Not Weapons of War».

Quelles suites après "Stand Speak Rise Up"

«Nous voulons la justice»

par Marie-Laure Rolland

Le Forum initié par la Grande-Duchesse avec plusieurs Prix Nobel de la Paix a réussi à faire entendre la voix forte des survivantes de viols de guerre. Mais il a aussi montré qu’un tel évènement ne suffit pas à panser les plaies des victimes et à arracher des engagements politiques et financiers. Le soutien modéré du gouvernement souligne les limites de l’exercice. Notre analyse.

Hamburg nach dem G20-Gipfel

Cappuccino statt Barrikaden

von Charlotte Wirth

Das sogenannte Schulterblatt war das Epizentrum des G20-Gipfels. Im Sommer 2017 herrschte hier Chaos und Zerstörung. Heute sprießen Coffee-Shops und hippe Läden aus dem Boden. Eine Reportage aus dem Hamburger Schanzenviertel.

Strukturelle Waffengewalt in den USA

„Diese Stadt frisst ihre Kinder“

von Max Tholl

Ein Jahr nach dem „March for Our Lives“ bleibt die Diskussion um Waffengewalt in den USA weitgehend auf Amokläufe und Einzeltäter beschränkt. Dabei ist es gerade die strukturelle Gewalt in ärmeren Vierteln, die die Jugend des Landes bedroht. Ein Besuch in Englewood, Chicago.