Politik

Co-développement régional transfrontalier (1/2)

Le Luxembourg peut-il renoncer à « réinventer le territoire » ?

par Victor Weitzel

400.000 aller-retours de frontaliers par jour, c’est compliqué. Quand une grève s’en mêle, c’est le cauchemar. Pourtant, le Luxembourg peine à proposer une politique de co-développement transfrontalier. Dans deux articles, nous racontons pourquoi.

Mediendebatte in Luxemburg

Die hausgemachte Pressekrise

von Christoph Bumb

Selbstkritik ist nicht unbedingt die Stärke der Medien. In Luxemburg äußert sich dies etwa im Umgang mit den rückläufigen Auflagen. Die Branche sollte sich nicht länger selbst belügen, sondern eine offene Debatte über ihre Zukunftsfähigkeit führen. Eine Analyse.

Fake News und Medienkrise

Die wahre Gefahr für die Demokratie

von Charlotte Wirth

„Fake News“ sind eine Gefahr für die Demokratie, befürchtet die EU-Kommission und fragt Experten, was man dagegen tun kann. Dabei ist es vielmehr die prekäre Lage der traditionellen Medien, die besorgniserregend ist.

Oppositionspartei in Lauerstellung

Die CSV und die Inhalte

von Christoph Bumb

Weniger als andere Parteien hat die CSV die Opposition zur inhaltlichen Profilierung genutzt. Eine Vision oder ein schlüssiges Alternativkonzept zu Blau-Rot-Grün ist bisher nicht in Sicht. Vielleicht ist das in diesem Wahlkampf aber auch nicht nötig. Eine Analyse.

Wohnungsmarkt

Das Versagen der Mietpreisbremse

von Laurent Schmit

Gesetzlich sind die Mieten in Luxemburg gedeckelt. Das ist die Theorie seit 2006. In der Praxis greift die Maßnahme nicht und die zuständigen Mietkommissionen befinden sich im Leerlauf. Doch Minister Marc Hansen vertagt die nötige Reform.

Wohnungsbauprojekt "Neischmelz"

Der verhängnisvolle Ein-Euro-Deal

von Laurence Bervard

In Düdelingen will der Staat im großen Stil bezahlbaren Wohnraum schaffen. Doch die Kosten explodieren. Im Schnitt soll der Bau einer bezuschussten Wohnung des Projekts „Neischmelz“ den Staat bis zu einer halben Million Euro kosten. 

Politique européenne du Luxembourg

La fin de la doctrine communautaire ?

von Victor Weitzel

La déclaration sur la politique étrangère que le ministre des Affaires étrangères et européennes Jean Asselborn a faite le 13 mars 2018 devant la Chambre et le débat qui s’en est suivi ont montré une chose : les temps de l’europhilie militante sont bien révolus. Une analyse.

Jean Asselborn im Interview

„Wir haben auch unsere Hintergedanken“

von Christoph Bumb

14 Jahre in der Regierung und noch lange nicht fertig: Außenminister Jean Asselborn spricht im Interview mit REPORTER über seine Skepsis bei Reformen der EU-Institutionen, den Umgang mit Kritik und Druck aus dem Ausland und den anstehenden Wahlkampf.

ADR und "Wee 2050"

Die Grenzgänger des guten Geschmacks

von Christoph Bumb

Mit vereinten Kräften wollen die ADR und die aus dem Referendum entstandene Protestbewegung „Wee 2050“ in die Parlamentswahlen ziehen. Sie sehen sich als Vertreter der Mehrheit des Volkes. Das sind sie nachweislich nicht.