Kultur

Ministerium zieht Bilanz

„Kultursommer“ schenkt Zuversicht

von Janina Strötgen

Die Pandemie hat auch die Kunst- und Kulturszene schwer getroffen. Doch Not macht bekanntlich erfinderisch. Durch Austausch und Unterstützung konnte über den Sommer eine neue Dynamik entstehen. Das Kulturministerium legt nun eine Zwischenbilanz vor.

Carrousel culturel 2020

René Penning ou l’art de nager à contre-courant

par Marie-Laure Rolland

Une génération de quadragénaires est arrivée aux commandes de plusieurs institutions culturelles cette année. À la Kulturfabrik d’Esch-sur-Alzette, Serge Basso a passé le relai à René Penning. Cette personnalité peu connue du grand public va devoir piloter son institution en eaux troubles.

Theater in der Krise

Unter dem Damoklesschwert

von Janina Strötgen

Bühnenkunst in Zeiten von Berührungsängsten: Nach der Zwangspause suchen Theater nun Wege aus der Krise. Pragmatisch, indem sie für sanitäre Sicherheit sorgen. Aber auch philosophisch und künstlerisch, um ihre Rolle in einer verunsicherten Gesellschaft zu spielen.

EU-Haushalt

Weniger Geld für Kultur und Kreativität

von Janina Strötgen

Rund 1,5 Milliarden Euro: Diese Summe sieht der Corona-Wiederaufbaufonds für den Kultur- und Kreativsektor in den nächsten sieben Jahren vor. Das ist deutlich weniger als ursprünglich vorgesehen. Der Kulturausschuss des EU-Parlaments spricht von einer „schrecklichen Botschaft“.

Musikszene in der Krise

Corona zwingt zur Improvisation

von Janina Strötgen

Alternative Geschäftsideen und digitale Formate: Nach dem Lockdown haben sich Musiker, Konzertveranstalter und Bühnentechniker schnell etwas Neues einfallen lassen. Staatliche Subventionen und andere finanzielle Standbeine helfen auf dem Weg in eine neue Normalität.

Mentale Folgen der Krise

Pandemischer Perspektivwechsel

von Janina Strötgen

Die Corona-Pandemie bedroht, bestimmt und verändert die Welt. Aber vielleicht kam sie auch zur richtigen Zeit. Neben allen negativen Auswirkungen der Krise, ist sie auch eine Chance, um neue Prioritäten zu setzen und über andere Wege zumindest nachzudenken. Ein Essay.

Appel à projets pour Esch 2022

L’art de gérer les conflits d’intérêt

par Marie-Laure Rolland

Quelque 600 dossiers ont été examinés par un Comité de lecture après l’appel à projets pour la Capitale européenne de la Culture Esch 2022. La composition du comité et son mode de fonctionnement soulèvent des questions.

Capitale européenne de la Culture

Pourquoi Esch 2022 ne peut pas échouer

par Marie-Laure Rolland

Le parcours chaotique de la Capitale européenne de la Culture Esch 2022 la mène-t-il droit dans le mur? Pour y répondre, il faut aussi observer son mode de gouvernance. Comme tout le monde est dans le même bateau, nul n’a intérêt à ce qu’il coule au fond de l’Alzette. Analyse.

Essay zur "Black Lives Matter"-Debatte

Rassismus hat System

von Charlotte Wirth

„Black Lives Matter“. Bei der weltweiten Protestbewegung nach dem Tod des US-Amerikaners George Floyd geht es nicht nur um Polizeigewalt gegen Schwarze. Es geht um eine Gesellschaft, in der die Unterdrückung der „Anderen“ in unseren Denkmustern und Strukturen fest verankert ist.