Janina Strötgen

Janina Strötgen, Jahrgang 1978, ist Redakteurin bei REPORTER. Während ihrem Studium der Politikwissenschaft, Romanistik und Rhetorik sammelte sie erste journalistische Erfahrungen beim SWR, bei den "Stuttgarter Nachrichten" und bei der Deutschen Presse-Agentur. Von 2007 bis 2016 war Janina Strötgen Redakteurin beim "Tageblatt" in Esch/Alzette - darunter drei Jahre lang als Leiterin der Kulturredaktion. Von 2016 bis 2018 war sie als künstlerische Leiterin von "Esch - Europäische Kulturhauptstadt 2022" tätig.

Franz Fayot zieht Bilanz

Kooperationspolitik in Krisenzeiten

Trotz der Einbußen in der nationalen Wirtschaft durch die Pandemie floss auch 2020 mehr als ein Prozent des Bruttoinlandproduktes in die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Minister Franz Fayot zog im Parlament eine Bilanz der Kooperationspolitik.

Bakterien und andere Probleme

Vergiftete Stimmung im Studentenwohnheim

Nach einem Legionellenbefund im Trinkwasser eines Studentenwohnheims lässt die Universität das Gebäude nun räumen. Doch einige Studierende protestieren und werfen dem Rektorat schlechtes Management und einen fahrlässigen Umgang mit ihrer Gesundheit vor.

Steigende Zahlen nach Nationalfeiertag

Verstärkte Kontrollen nach Clustern

Die Feiern im Rahmen des Nationalfeiertages haben Konsequenzen: Die Zahlen steigen wieder an, der Inzidenzwert hat die 100 erneut überschritten. Auch die drei Cluster, die seitdem identifiziert wurden, sind laut Gesundheitsbehörde auf Festlichkeiten um den 23. Juni zurückzuführen.

Charta für den Kultursektor

Über die Kunst der Freiheit

Der vom Kulturministerium vorgelegte Deontologiekodex soll ein wichtiges Instrument gegen Intransparenz, Ungleichheiten und Interessenkonflikte werden. Die Methode sagt jedoch viel über das Selbstverständnis der Kunst- und Kulturschaffenden aus. Ein Kommentar.

Sexuelle Gewalt

Verjährungsfristen sollen verlängert werden

Luxemburg hat deutlich kürzere Verjährungsfristen für Sexualstraftaten als andere Länder. Das solle sich ändern, erklärte Justizministerin Sam Tanson am Mittwoch. Im Parlament herrschte allerdings Einigkeit, dass es zusätzliche Maßnahmen, wie etwa Prävention, braucht.

Gleiche Regeln für alle

Eine Charta für den Kultursektor

Das Ministerium legt der Kulturbranche einen Deontologiekodex vor. Dies scheint angesichts ungleicher Arbeitsbedingungen, potenzieller Interessenkonflikte und struktureller Intransparenz auch nötig. An der Umsetzbarkeit gibt es in der Szene jedoch Zweifel.

Reportage aus dem Friedensgericht

Justiz auf Augenhöhe

Friedensgerichte gelten als bürgernah, ihre Richter als empathische Vermittler. Doch durch Zeitdruck, mehr Kompetenzen und konkurrierende Anwälte hat sich die Realität gewandelt. Eine Reportage über alltägliche Konflikte, emotionale Verhandlungen und die soziale Rolle der Justiz.

Von Diekirch nach Mertzig

„Seniorenresidenzen“ sorgen weiter für Unmut

Der Kauf einer dem Alter angepassten Wohnung scheint für viele Senioren eine interessante Alternative zum Altersheim. Doch hinter den privaten Angeboten für „betreutes Wohnen“ verbergen sich zum Teil fragwürdige Geschäftsmodelle. Der politische Wille zu mehr Kontrolle fehlt weiterhin.

"Neistart Lëtzebuerg"

Fünf Millionen Euro für den Kultursektor

Am Donnerstag zog Sam Tanson Bilanz aus dem pandemiebedingten Hilfsprogramm „Neistart Lëtzebuerg“ für den Kultursektor. Neben einer genauen Aufschlüsselung des fünf Millionen schweren Budgets informierte die Kulturministerin über neue Schwerpunkte in der Kulturpolitik.